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Programme TV — 28.09.2026 | Guide TV Suisse
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Guide Suisse

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Monday 28 September 2026
29 émissions
PLANET
· FR
● EN DIRECT 29
03:50 04:35 45m
Kochen
Hinter den Kulissen der Alpengastronomie
Wenn der Sommer kommt, startet in Österreichs Bergregionen für Almhütten und Bergrestaurants die Grillsaison. Zahlreiche heimische und internationale Gäste erwarten aussergewöhnliche Gerichte.
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04:35 05:20 45m
Land und Leute
Verborgene Schätze: Stoasucha in den Alpen
Im Gestein der Alpen verbergen sich die kostbarsten Schätze. Nur Menschen mit grosser Expertise ist es möglich, an die entlegensten Orte in gefährliche Gebiete vorzudringen und Edelsteine zu suchen.
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05:20 06:10 50m
Natur und Umwelt
Unterwegs am Luchstrail
20
Der naturnahe und herausfordernde 'Luchs Trail' führt nicht nur durch drei Bundesländer, sondern auch durch das grösste zusammenhängende Waldgebiet Österreichs, dessen Buchenwälder von der UNESCO 2017 zum Weltnaturerbe erklärt wurden. Das Credo des Trails lautet ,Wandern, wo die Luchse wohnen'. Die Naturfilmer und Fotografen Christine Sonvilla und Marc Graf tauchen auf dem Weg tief ins Land der Luchse ein. In der faszinierenden ,Wilden Mitte' Österreichs treffen die beiden auf Luchsforscher Christian Fuxjäger, der in der urigen Bergwelt des Reichraminger Hintergebirges lebt. Vom Klettersteig auf den Hexenturm und dem Admonter Haus blickt man auf eine der weltweit schönsten Bibliotheken: Die Stiftsbibliothek Admont hat spannende historische Belege für die Luchse in diesem Gebiet. Der Weg führt weiter über die Oberst Klinke-Hütte und vorbei am Johnsbacher Bergsteiger-Friedhof, der an die Tragödien der Klettergeschichte im Gesäuse erinnert. Weiter geht es durchs Johnsbachtal zum Grossen Buchstein, wo Christine auf alte Freunde trifft: Marlies Czerny und Andreas Lattner. Die beiden klettern über eine herausfordernde Route auf den Grossen Buchstein, der imposante Ausblicke auf die Hochtor-Gruppe bietet. Gudrun Lackmaier wiederum ist Rafting-Guide auf der Salza, einem der schönsten Gebirgsflüsse der Alpen. Eine Rafting-Tour unter ihrer Führung ermöglicht Christine Sonvilla nicht nur ein erstaunliches Naturerlebnis, sondern führt auch in die bewegte tektonische Vergangenheit der Salzaschluchten. Mit Kathrin Zettel nimmt sie schliesslich den letzten Abschnitt des ,Luchs Trails' in Angriff. Für die ehemalige Ski-Rennläuferin ist es eine sentimentale Wanderung durch die Berge ihrer Jugend und die Anfänge ihrer grossen Ski-Karriere.
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06:10 07:00 50m
Land und Leute
Im Hügelland der Venezianer
Das Veneto in Norditalien beeindruckt mit prächtigen Adelssitzen. Die Filmemacher erkunden diese Kulturlandschaft, insbesondere die Euganeischen Hügel. Sie zeigen historische Anwesen und stellen Menschen vor, die dieses Erbe pflegen.
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07:00 08:00 60m
Dokumentation
Numinous
Beeindruckt und angezogen. Er ist einer der aggressivsten und talentiertesten Freeskier unserer Zeit. Geboren und aufgewachsen im Backcountry von BC, mit einer Blutlinie voller Abenteuer und einem Stil, der aus der Landschaft selbst geschnitzt ist, ist Kye Petersen dabei, die Türen zu sprengen. abseits des Big-Mountain-Skifahrens. Ängstlich und doch fasziniert. Numinous erforscht die Beziehungen und Verbindungen mit der Natur, die notwendig sind, um sicher mit schneebedeckten Bergwänden zu tanzen. Abschalten und einschalten.
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08:00 08:35 35m
Menschen
Mount Infinity
Mount Infinity ist ein Film über das Erreichen grosser Ziele, Freiheit und das Älterwerden. Dieser Film begleitet die erfolgreiche Acro-Pilotin Judith Zweifel zwei Jahre lang auf ihrer Reise, um das Infinite Tumble zu erlernen. Unter Infinity Tumbling versteht man eine fortlaufende Reihe von Loopings, bei denen der Pilot senkrecht über den Flügel fliegt. In dieser Zeit muss Judith ihre Ängste und Zweifel überwinden – das Ergebnis ist ein einzigartig ehrlicher und oft überraschender Blick in die Privatwelt einer Extremsportlerin.
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08:35 09:30 55m
Land und Leute
Chivas – Kolumbiens bunte Busse
21
Wunderbar bunt sind die Busse Kolumbiens – die Chivas – und ein Wahrzeichen des südamerikanischen Landes. Über und über detailreich bemalt fahren diese zum Teil Jahrzehnte alten Vehikel bis in die entlegensten Dörfer und sind damit das wichtigste Transportmittel. Im Wettbewerb mit den modernen Bussen und Jeeps geraten die Chivas-Fahrer zunehmend unter Druck. Sie suchen nach einer Zukunft für das farbenfrohe Erbe auf den Bergstrassen. Ohne Chivas wäre Kolumbien nicht mehr das, was es ist. Andes, eine Kleinstadt in den kolumbianischen Bergen, ist das Zentrum der Chivas-Kultur. Die Busse sind umgebaute Lkw und werden aufwendig per Hand bemalt. Man nennt sie auch 'buses de escalera' – übersetzt etwa 'Leiterbusse' -, denn neben den Fahrgästen in der Kabine transportieren die Chivas seit Jahrzehnten auch allerlei Waren und landwirtschaftliche Produkte von und zu den Fincas abseits der Grossstädte. Die Waren werden zumeist über Leitern auf dem Dach gehievt und dort verstaut. Die Chivas sichern damit seit langem das Überleben im kolumbianischen Hinterland. Einer der erfahrensten Chivas-Fahrer ist Humberto Restrepo, genannt Frijoles, übersetzt 'Böhnchen', denn der 46jährige ass als Kind gerne Bohnen. Er fährt seit 27 Jahren mit seinem Bus über geteerte und unasphaltierte Strassen und Wege quer durch ganz Kolumbien. Zurzeit steuert Frijoles den Bus eines Freundes, da seine eigene Chiva neu bemalt wird. Seit 15 Jahren ist der Bus nicht mehr überholt worden, fünf Millionen Pesos wird die vollständige neue Bemalung kosten, immerhin fast 2000 Euro. Alejandro und Humberto Serna – die Maler, die den Bussen ihren eigenwilligen Charakter geben und sich auch um die Chiva von Frijoles kümmern, sind Stars in Kolumbien. Die Brüder haben die Kunst von ihrem Vater erlernt und setzen seit dessen Tod im Jahr 2010 die Familientradition fort. Unter ihren Händen entsteht in etwa zwei Monaten ein Meisterwerk auf zwei Achsen.
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09:30 10:15 45m
Tourismus
Vom Grossglockner in die Karnischen Alpen
Spektakuläre Eindrücke und atemberaubende Aufnahmen von Brauchtum, Geschichte und Natur fängt Dokumentarfilmer Hans Jöchler hier zwischen Österreichs höchstem Berg und den Karnischen Alpen an der Grenze zu Italien ein. Start der bildgewaltigen Reise mit einzigartigen Luftaufnahmen: der legendäre Grossglockner. So richtig zu Hause fühlen sich hier im Hochgebirge die ebenso imposanten wie stoisch wirkenden Steinböcke, während sich Murmeltiere ohne Scheu in den sattgrünen Wiesen zwischen silbrig leuchtenden Edelweissen balgen. Über glitzernde Eisfelder und vorbei an Wasserfällen geht es zum Margaritzensee. Er liegt am Fusse der Pasterze, des grössten Gletschers Österreichs im Nationalpark Hohe Tauern, der als gigantisches Wasserreservoir Mensch, Tier und Pflanzenwelt seit jeher als Quelle des Lebens dient. Auf der kärntnerischen Seite des Grossglockners liegt Heiligenblut. Die Gemeinde ist für ihre Wallfahrtskirche bekannt, die mit ihrem geschnitzten Hochaltar ein Meisterwerk der Spätgotik darstellt. Weiter geht es ins Fleisstal, wo einst mit Stockmühlen Tauerngold gewonnen wurde. Schliesslich führt die Reise nach Mallnitz und zur Raggaschlucht, einer der eindrucksvollsten Schluchten Österreichs. Dieses Naturdenkmal gleicht einem Nadelöhr – die tosenden Wasserfälle können nur in eine Richtung begangen werden. Vorbei am über 3.000 Meter hohen Ankogel geht es abschliessend ins Maltatal, das 'Tal der stürzenden Wasser'.
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10:15 10:40 25m
Natur und Umwelt
Wildes Land
Frühlingsgefühle
1
Vom kleinen Marienkäfer bis zum mächtigen Hirsch, von der gefürchteten Wanderratte bis zum imposanten Kaiseradler – 'Wildes Land', das Tiermagazin auf ServusTV, zeigt heimische Wildtiere, ihre faszinierenden Lebensweisen und ihr Verhalten im Laufe der Jahreszeiten. Zoologin Gudrun Kaufmann und Wildtier-Experte Prof. Walter Arnold sind den Tieren auf der Spur und erklären etwa, warum der Wolf nicht böse ist und der Moorfrosch plötzlich blau wird.
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10:40 11:10 30m
Natur und Umwelt
Wildes Land
Nationalpark Neusiedler See
2
Vom kleinen Marienkäfer bis zum mächtigen Hirsch – 'Wildes Land', das Tiermagazin auf ServusTV, zeigt heimische Wildtiere, ihre faszinierenden Lebensweisen und ihr Verhalten im Laufe der Jahreszeiten. Zoologin Gudrun Kaufmann und Wildtier-Experte Prof. Walter Arnold sind den Tieren auf der Spur und erklären diesmal, wie eine alte Haustierrasse den Nationalparkmitarbeitern bei der Arbeit hilft.
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11:10 12:00 50m
Gesellschaft
Heimatleuchten
Felsefescht – Das Tiroler Oberland im Winter
4
Im Winter wird das Oberland Tirols zu einem Schneeparadies. Die Oberländer pflegen ihre Traditionen, etwa das Fisser Blochziehen und kulinarische Besonderheiten wie das Tiroler Gröstl.
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12:00 12:45 45m
Natur und Umwelt
Südtirol – Rund um den Ortler
Vor der Annexion Südtirols durch Italien war er der höchste Berg Österreich-Ungarns. Heute ist er 'nur' noch der höchste Berg Südtirols – der Ortler. Mit seinen über 3.900 Metern hat er seit jeher Land und Leute fasziniert. Selbst Erzherzog Johann von Österreich war 1804 so angetan vom imposanten Ortler, dass er daraufhin seine Erstbesteigung anordnen liess. Der Lohn ist seit jeher ein unbezahlbarer Ausblick über die Ötztaler Alpen, die Silvretta- und Berninagruppe und die Dolomiten. 'Land der Berge' begibt sich auf eine Reise auf und rund um den Ortler.
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12:45 13:30 45m
Land und Leute
Stauseen der Alpen
Salzburg
2
Die einen gelten auch heute noch als Mythos und sind ein Symbol der Stärke Österreichs in der Nachkriegszeit. Andere haben den europäischen Adel und die internationale Prominenz angezogen: die Stauseen in Salzburg. Ihre treibende Kraft ist Wasser, das sie erst zum Leben erweckt und später ihr bestimmendes Element wird.
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13:30 14:25 55m
Natur und Umwelt
Hermann Maier: Unterwegs in Österreich
Die Zillertaler Alpen | Gäste: Hermann Maier, Willi Seifert, Peter Habeler
4
Hermann Maier ist in dieser neuen Universum-Produktion wieder unterwegs in Österreich und dabei voll in seinem Element. Diesmal geht er im Zillertal auf Entdeckungsreise. Und wie! Er begleitet unter anderem die Auswilderung von Steinböcken, forscht in Jahrtausenden alten Eishöhlen, zeigt sein Geschick als Schmetterlingsfänger auf biodiversen Almwiesen.
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14:25 15:25 60m
Land und Leute
Chivas – Kolumbiens bunte Busse
21
Wunderbar bunt sind die Busse Kolumbiens – die Chivas – und ein Wahrzeichen des südamerikanischen Landes. Über und über detailreich bemalt fahren diese zum Teil Jahrzehnte alten Vehikel bis in die entlegensten Dörfer und sind damit das wichtigste Transportmittel. Im Wettbewerb mit den modernen Bussen und Jeeps geraten die Chivas-Fahrer zunehmend unter Druck. Sie suchen nach einer Zukunft für das farbenfrohe Erbe auf den Bergstrassen. Ohne Chivas wäre Kolumbien nicht mehr das, was es ist. Andes, eine Kleinstadt in den kolumbianischen Bergen, ist das Zentrum der Chivas-Kultur. Die Busse sind umgebaute Lkw und werden aufwendig per Hand bemalt. Man nennt sie auch 'buses de escalera' – übersetzt etwa 'Leiterbusse' -, denn neben den Fahrgästen in der Kabine transportieren die Chivas seit Jahrzehnten auch allerlei Waren und landwirtschaftliche Produkte von und zu den Fincas abseits der Grossstädte. Die Waren werden zumeist über Leitern auf dem Dach gehievt und dort verstaut. Die Chivas sichern damit seit langem das Überleben im kolumbianischen Hinterland. Einer der erfahrensten Chivas-Fahrer ist Humberto Restrepo, genannt Frijoles, übersetzt 'Böhnchen', denn der 46jährige ass als Kind gerne Bohnen. Er fährt seit 27 Jahren mit seinem Bus über geteerte und unasphaltierte Strassen und Wege quer durch ganz Kolumbien. Zurzeit steuert Frijoles den Bus eines Freundes, da seine eigene Chiva neu bemalt wird. Seit 15 Jahren ist der Bus nicht mehr überholt worden, fünf Millionen Pesos wird die vollständige neue Bemalung kosten, immerhin fast 2000 Euro. Alejandro und Humberto Serna – die Maler, die den Bussen ihren eigenwilligen Charakter geben und sich auch um die Chiva von Frijoles kümmern, sind Stars in Kolumbien. Die Brüder haben die Kunst von ihrem Vater erlernt und setzen seit dessen Tod im Jahr 2010 die Familientradition fort. Unter ihren Händen entsteht in etwa zwei Monaten ein Meisterwerk auf zwei Achsen.
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15:25 15:50 25m
Natur und Umwelt
Wildes Land
Frühlingsgefühle
1
Vom kleinen Marienkäfer bis zum mächtigen Hirsch, von der gefürchteten Wanderratte bis zum imposanten Kaiseradler – 'Wildes Land', das Tiermagazin auf ServusTV, zeigt heimische Wildtiere, ihre faszinierenden Lebensweisen und ihr Verhalten im Laufe der Jahreszeiten. Zoologin Gudrun Kaufmann und Wildtier-Experte Prof. Walter Arnold sind den Tieren auf der Spur und erklären etwa, warum der Wolf nicht böse ist und der Moorfrosch plötzlich blau wird.
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15:50 16:20 30m
Natur und Umwelt
Wildes Land
Nationalpark Neusiedler See
2
Vom kleinen Marienkäfer bis zum mächtigen Hirsch – 'Wildes Land', das Tiermagazin auf ServusTV, zeigt heimische Wildtiere, ihre faszinierenden Lebensweisen und ihr Verhalten im Laufe der Jahreszeiten. Zoologin Gudrun Kaufmann und Wildtier-Experte Prof. Walter Arnold sind den Tieren auf der Spur und erklären diesmal, wie eine alte Haustierrasse den Nationalparkmitarbeitern bei der Arbeit hilft.
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16:20 17:10 50m
Gesellschaft
Heimatleuchten
Felsefescht – Das Tiroler Oberland im Winter
4
Im Winter wird das Oberland Tirols zu einem Schneeparadies. Die Oberländer pflegen ihre Traditionen, etwa das Fisser Blochziehen und kulinarische Besonderheiten wie das Tiroler Gröstl.
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17:10 17:55 45m
Natur und Umwelt
Südtirol – Rund um den Ortler
Vor der Annexion Südtirols durch Italien war er der höchste Berg Österreich-Ungarns. Heute ist er 'nur' noch der höchste Berg Südtirols – der Ortler. Mit seinen über 3.900 Metern hat er seit jeher Land und Leute fasziniert. Selbst Erzherzog Johann von Österreich war 1804 so angetan vom imposanten Ortler, dass er daraufhin seine Erstbesteigung anordnen liess. Der Lohn ist seit jeher ein unbezahlbarer Ausblick über die Ötztaler Alpen, die Silvretta- und Berninagruppe und die Dolomiten. 'Land der Berge' begibt sich auf eine Reise auf und rund um den Ortler.
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17:55 18:40 45m
Tourismus
Vom Grossglockner in die Karnischen Alpen
Spektakuläre Eindrücke und atemberaubende Aufnahmen von Brauchtum, Geschichte und Natur fängt Dokumentarfilmer Hans Jöchler hier zwischen Österreichs höchstem Berg und den Karnischen Alpen an der Grenze zu Italien ein. Start der bildgewaltigen Reise mit einzigartigen Luftaufnahmen: der legendäre Grossglockner. So richtig zu Hause fühlen sich hier im Hochgebirge die ebenso imposanten wie stoisch wirkenden Steinböcke, während sich Murmeltiere ohne Scheu in den sattgrünen Wiesen zwischen silbrig leuchtenden Edelweissen balgen. Über glitzernde Eisfelder und vorbei an Wasserfällen geht es zum Margaritzensee. Er liegt am Fusse der Pasterze, des grössten Gletschers Österreichs im Nationalpark Hohe Tauern, der als gigantisches Wasserreservoir Mensch, Tier und Pflanzenwelt seit jeher als Quelle des Lebens dient. Auf der kärntnerischen Seite des Grossglockners liegt Heiligenblut. Die Gemeinde ist für ihre Wallfahrtskirche bekannt, die mit ihrem geschnitzten Hochaltar ein Meisterwerk der Spätgotik darstellt. Weiter geht es ins Fleisstal, wo einst mit Stockmühlen Tauerngold gewonnen wurde. Schliesslich führt die Reise nach Mallnitz und zur Raggaschlucht, einer der eindrucksvollsten Schluchten Österreichs. Dieses Naturdenkmal gleicht einem Nadelöhr – die tosenden Wasserfälle können nur in eine Richtung begangen werden. Vorbei am über 3.000 Meter hohen Ankogel geht es abschliessend ins Maltatal, das 'Tal der stürzenden Wasser'.
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18:40 19:35 55m
Land und Leute
Chivas – Kolumbiens bunte Busse
21
Wunderbar bunt sind die Busse Kolumbiens – die Chivas – und ein Wahrzeichen des südamerikanischen Landes. Über und über detailreich bemalt fahren diese zum Teil Jahrzehnte alten Vehikel bis in die entlegensten Dörfer und sind damit das wichtigste Transportmittel. Im Wettbewerb mit den modernen Bussen und Jeeps geraten die Chivas-Fahrer zunehmend unter Druck. Sie suchen nach einer Zukunft für das farbenfrohe Erbe auf den Bergstrassen. Ohne Chivas wäre Kolumbien nicht mehr das, was es ist. Andes, eine Kleinstadt in den kolumbianischen Bergen, ist das Zentrum der Chivas-Kultur. Die Busse sind umgebaute Lkw und werden aufwendig per Hand bemalt. Man nennt sie auch 'buses de escalera' – übersetzt etwa 'Leiterbusse' -, denn neben den Fahrgästen in der Kabine transportieren die Chivas seit Jahrzehnten auch allerlei Waren und landwirtschaftliche Produkte von und zu den Fincas abseits der Grossstädte. Die Waren werden zumeist über Leitern auf dem Dach gehievt und dort verstaut. Die Chivas sichern damit seit langem das Überleben im kolumbianischen Hinterland. Einer der erfahrensten Chivas-Fahrer ist Humberto Restrepo, genannt Frijoles, übersetzt 'Böhnchen', denn der 46jährige ass als Kind gerne Bohnen. Er fährt seit 27 Jahren mit seinem Bus über geteerte und unasphaltierte Strassen und Wege quer durch ganz Kolumbien. Zurzeit steuert Frijoles den Bus eines Freundes, da seine eigene Chiva neu bemalt wird. Seit 15 Jahren ist der Bus nicht mehr überholt worden, fünf Millionen Pesos wird die vollständige neue Bemalung kosten, immerhin fast 2000 Euro. Alejandro und Humberto Serna – die Maler, die den Bussen ihren eigenwilligen Charakter geben und sich auch um die Chiva von Frijoles kümmern, sind Stars in Kolumbien. Die Brüder haben die Kunst von ihrem Vater erlernt und setzen seit dessen Tod im Jahr 2010 die Familientradition fort. Unter ihren Händen entsteht in etwa zwei Monaten ein Meisterwerk auf zwei Achsen.
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19:35 20:30 55m
Natur und Umwelt
Hermann Maier: Unterwegs in Österreich
Die Zillertaler Alpen | Gäste: Hermann Maier, Willi Seifert, Peter Habeler
4
Hermann Maier ist in dieser neuen Universum-Produktion wieder unterwegs in Österreich und dabei voll in seinem Element. Diesmal geht er im Zillertal auf Entdeckungsreise. Und wie! Er begleitet unter anderem die Auswilderung von Steinböcken, forscht in Jahrtausenden alten Eishöhlen, zeigt sein Geschick als Schmetterlingsfänger auf biodiversen Almwiesen.
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20:30 21:25 55m
Natur und Umwelt
Tiefer Schnee – Abenteuer in Alaska Live
6
Bergwelten: Alaska: – seit 1867 der 49. US-Bundesstaat – war schon immer ein Land für Abenteurer. Waren es früher Trapper, Pelztierjäger und Goldschürfer, sind es heute Bergsteiger und Extremskifahrer, die hier ihr Glück suchen.Sie sind auf der Suche nach steilen Flanken, unberührten Bergen und dem einzigartigen Pulverschnee, den es nur hier gibt.
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21:25 22:15 50m
Natur und Umwelt
Shangri-La – das verborgene Kletterparadies
7
Bergwelten: Die Reihe Bergwelten zeigt Bergbilder, die auch Menschenbilder sind. Bilder nicht nur von Alpinisten oder einfachen Bergbewohnern, sondern auch von Menschen aus den Städten, die der Faszination der Bergwelt erliegen: Schauspieler, Musiker, Maler, Schriftsteller.
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22:15 22:55 40m
Land und Leute
Wanderlust!
Der Stevenson-Weg in Frankreich
4
Eine Wanderung auf den Spuren des schottischen Schriftstellers Robert Louis Stevenson. 1878 streifte der Autor der 'Schatzinsel' durch die Berge des französischen Zentralmassivs. Zwölf Tage lang, mit einer Eselin. Und schrieb ein Buch darüber: 'Travels with a Donkey in the Cévennes', die erste Wanderliteratur überhaupt. Der englische Reiseführerautor Bradley Mayhew folgt der Originalroute Stevensons. Sie führt in 12 Etappen von der Vulkanlandschaft des Velay 220 Kilometer weit über die Berge des Lozère bis in den Ort St. Jean du Gard in den Cevennen. Erstes Ziel ist Le Monastier-sur-Gazeille. Hier traf Stevenson seine Reisevorbereitungen und fand seine 'Modestine', eine eigenwillige Eselin. Heute gibt es 'Leih-Esel' für die Wanderer, auch Bradley mietet sich ein Grautier. Der Weg folgt dem Oberlauf der Loire, passiert Weiler, die von Burgen überragt werden, quert ein Hochplateau. Wie Stevenson übernachtet Bradley in Notre-Dame des Neiges, einem Kloster von Schweige-Mönchen. Dann steigt er auf den Mont Lozère, den höchsten Punkt der Tour. Und trifft Hirten, die ihre Herden auf die Sommerweiden treiben. Wie ehedem. Die Globalisierung scheint hier noch nicht angekommen. Am gesamten Stevensonweg atmet noch das gute, alte, langsame Frankreich. Bradley hört vom Mangel an Arbeitsplätzen, geniesst dennoch das gute Essen und die Atmosphäre. 'Urfranzösisch', meint er. Nun geht es durch die Cevennen, zunächst bergab, in das tiefe Tal der Tarn. In Pont de Montvert begann der Krieg der Camisarden. Stevenson beschreibt ausführlich die hugenottischen Protestanten und ihren Kampf für Religionsfreiheit. Bradley trifft Wassermüller, Bienenzüchter und Ziegenhirten. Und Bauer Jean-Christophe Barthes, der den Pélardon, den berühmten Rohmilchkäse der Cevennen, produziert. Bradley beendet nach zwölf Tagen wie einst Stevenson die Tour in St. Jean du Gard, einem Städtchen am Fluss Gardon. Mit einer Partie Boule.
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22:55 23:40 45m
Landschaftsbild
Vorarlberg – Von der Roten Wand in den Bregenzerwald
Schon aus der Ferne ist das leuchtende Charakteristikum der Roten Wand zu bestaunen: seine Farbe verdankt der zweithöchste Berg des Lechquellengebirges dem rötlich schimmernden Eisenoxid, das im dunklen Gestein eingeschlossen ist und an die Geschichte des Erdmittelalters erinnert. Am Fusse der Roten Wand funkelt smaragdgrün ein weiteres Naturjuwel: der Formarinsee. Ein glasklarer Hochgebirgssee, der sich Jahr für Jahr durch das Schmelzwasser der ihn umsäumenden Berge bildet. Abwärts, vorbei an den mächtigen Gipfeln der Gebirgsgruppe, liegt das bergbäuerlich geprägte Dorf Schröcken. Vor mehr als 700 Jahren wurde das Örtchen durch die aus dem Schweizer Kanton Wallis stammenden Walser besiedelt. Heutzutage findet man hier die typischen Bregenzer Häuser, die ganz und gar mit runden Holzschindeln gedeckt sind. Von Schröcken aus führt die Reise weiter bis zum Hohen Ifen, der sich an der Grenze zum Allgäu befindet. Das einem Plateau ähnelnde Bergmassiv ragt 2.230 Meter in die Höhe und bietet erfahrenen Wanderern eine anspruchsvolle Tour durch dunkelgrüne Wälder und die schroffe Karstlandschaft, vorbei an kühlen Höhlen und seltenen Gebirgspflanzen. Filmemacher Hans Jöchler bezaubert in dieser ORF-III-Neuproduktion mit unvergleichlichen Aufnahmen des Vorarlberger Naturparadieses und ermöglicht durch seine Erkundungsreise zahlreiche Einsichten in die Erdgeschichte sowie in die Kultur.
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23:40 00:35 55m
Natur und Umwelt
Hermann Maier: Unterwegs in Österreich
Die Zillertaler Alpen | Gäste: Hermann Maier, Willi Seifert, Peter Habeler
4
Hermann Maier ist in dieser neuen Universum-Produktion wieder unterwegs in Österreich und dabei voll in seinem Element. Diesmal geht er im Zillertal auf Entdeckungsreise. Und wie! Er begleitet unter anderem die Auswilderung von Steinböcken, forscht in Jahrtausenden alten Eishöhlen, zeigt sein Geschick als Schmetterlingsfänger auf biodiversen Almwiesen.
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00:35 01:35 60m
Land und Leute
Chivas – Kolumbiens bunte Busse
21
Wunderbar bunt sind die Busse Kolumbiens – die Chivas – und ein Wahrzeichen des südamerikanischen Landes. Über und über detailreich bemalt fahren diese zum Teil Jahrzehnte alten Vehikel bis in die entlegensten Dörfer und sind damit das wichtigste Transportmittel. Im Wettbewerb mit den modernen Bussen und Jeeps geraten die Chivas-Fahrer zunehmend unter Druck. Sie suchen nach einer Zukunft für das farbenfrohe Erbe auf den Bergstrassen. Ohne Chivas wäre Kolumbien nicht mehr das, was es ist. Andes, eine Kleinstadt in den kolumbianischen Bergen, ist das Zentrum der Chivas-Kultur. Die Busse sind umgebaute Lkw und werden aufwendig per Hand bemalt. Man nennt sie auch 'buses de escalera' – übersetzt etwa 'Leiterbusse' -, denn neben den Fahrgästen in der Kabine transportieren die Chivas seit Jahrzehnten auch allerlei Waren und landwirtschaftliche Produkte von und zu den Fincas abseits der Grossstädte. Die Waren werden zumeist über Leitern auf dem Dach gehievt und dort verstaut. Die Chivas sichern damit seit langem das Überleben im kolumbianischen Hinterland. Einer der erfahrensten Chivas-Fahrer ist Humberto Restrepo, genannt Frijoles, übersetzt 'Böhnchen', denn der 46jährige ass als Kind gerne Bohnen. Er fährt seit 27 Jahren mit seinem Bus über geteerte und unasphaltierte Strassen und Wege quer durch ganz Kolumbien. Zurzeit steuert Frijoles den Bus eines Freundes, da seine eigene Chiva neu bemalt wird. Seit 15 Jahren ist der Bus nicht mehr überholt worden, fünf Millionen Pesos wird die vollständige neue Bemalung kosten, immerhin fast 2000 Euro. Alejandro und Humberto Serna – die Maler, die den Bussen ihren eigenwilligen Charakter geben und sich auch um die Chiva von Frijoles kümmern, sind Stars in Kolumbien. Die Brüder haben die Kunst von ihrem Vater erlernt und setzen seit dessen Tod im Jahr 2010 die Familientradition fort. Unter ihren Händen entsteht in etwa zwei Monaten ein Meisterwerk auf zwei Achsen.
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01:35 02:25 50m
Natur und Umwelt
Tiefer Schnee – Abenteuer in Alaska
6
Bergwelten: Alaska: – seit 1867 der 49. US-Bundesstaat – war schon immer ein Land für Abenteurer. Waren es früher Trapper, Pelztierjäger und Goldschürfer, sind es heute Bergsteiger und Extremskifahrer, die hier ihr Glück suchen.Sie sind auf der Suche nach steilen Flanken, unberührten Bergen und dem einzigartigen Pulverschnee, den es nur hier gibt.
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