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Programme TV — 28.09.2026 | Guide TV Suisse
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Monday 28 September 2026
22 émissions
CLASSICA
· FR
22
04:21 06:22 121m
Klassische Musik
Liszts 1. Klavierkonzert & Mahlers 5. Sinfonie
Gäste: Lukás Vondrácek
06:22 07:14 52m
Klassische Musik
Beethoven – Sinfonie Nr. 3 in Es-Dur: op. 55
Der Schweizer Dirigent Philippe Jordan und das Orchestre de l'Opéra national de Paris nahmen den kompletten Zyklus der Sinfonien von Ludwig van Beethoven in den Jahren 2014-2015 auf. In dieser Aufführung dirigiert Jordan Beethovens Sinfonie Nr. 3 in Es-Dur, Op. 55, 'Eroica'. Komponiert in den Jahren 1803-04 in einem Stil, der mit der Tradition bricht, gilt die Sinfonie als Wendepunkt in Beethovens Werk sowie in der westlichen Musikgeschichte. Die Sinfonie Nr. 3 ist länger als jede vorherige Sinfonie. Das Werk beginnt mit zwei kraftvollen Akkorden, die die übliche lange Einleitung ersetzen. Die tieferen Streicher führen dann das Hauptthema ein. Der langsame zweite Satz ist ein Trauermarsch, gefolgt von einem schnellen Scherzo. Der vierte und letzte Satz wird von einem Thema aus Beethovens Ballettmusik für 'Die Geschöpfe des Prometheus' dominiert. Diese Aufführung wurde 2014 in der Opéra Bastille in Paris, Frankreich, aufgenommen.
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07:14 07:25 11m
Klassische Musik
Chopin – Introduktion und Polonaise: Op. 3
07:25 07:45 20m
Klassische Musik
Mozart – 35. Sinfonie
Conrad van Alphen dirigiert die Sinfonia Rotterdam in einer Aufführung von Wolfgang Amadeus Mozarts Symphonie Nr. 35 in D-Dur, KV 385, aufgenommen 2020 in der Nieuwe Kerk, Den Haag. Van Alphen gründete Sinfonia Rotterdam im Jahr 2000. Unter seiner leidenschaftlichen Leitung hat sich dieses Orchester zu einem der bekanntesten Orchester der Niederlande entwickelt. Mozarts Sinfonie Nr. 35 ist auch als 'Haffner-Sinfonie' bekannt. Die Salzburger Adelsfamilie Haffner beauftragte Mozart 1782, anlässlich der Adelung von Sigmund Haffner ein neues Werk zu schreiben. Mozart willigte ein und komponierte zunächst eine Serenade, bevor er sie einige Monate später zu einer Sinfonie umformte: die heute bekannte Haffner-Sinfonie. Eine seiner Überarbeitungen war die Hinzufügung von mehr Instrumenten im ersten und letzten Satz, was zu einem volleren Klang führte. Die Sinfonie besteht aus vier Sätzen: Allegro con spirito, Andante, Menuetto und Presto.
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07:45 08:00 15m
Klassische Musik
Classica Spotlight
Cinematic classical clips and energizing concert pieces featuring up-and-coming artists.
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08:00 09:31 91m
Klassische Musik
Mahler: Symphonie Nr. 2 c-Moll
Gäste: Anja Harteros (Sopran), Bernarda Fink (Alt)
Mahlers 'Auferstehungssinfonie', komponiert zwischen 1888 und 1894, ist ein monumentales Werk in fünf Sätzen, das Themen wie Tod und Auferstehung erforscht. Zu Lebzeiten Mahlers war sie eines seiner populärsten und meistgefeierten Werke, das berühmt für sein kraftvolles Chorfinale ist. Die Sinfonie beeindruckt durch ihre gewaltige Orchesterkraft, einschliesslich Blechbläsern ausserhalb der Bühne und einem grossen Chor, die zusammen überwältigende klangliche Erlebnisse schaffen und tiefgründige spirituelle und emotionale Erzählungen darstellen. Der grandiose Massstab und die dramatische Struktur symbolisieren den Triumph des Lebens über den Tod.
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09:31 11:12 101m
Klassische Musik
Tales of Two Cities: Leipzig-Damascus Coffee House
Gäste: Trio Arabica, Maryem Toller (voice)
Das Tafelmusik Baroque Orchestra, auch unter dem einfachen Namen Tafelmusik bekannt, ist ein aus Toronto stammendes, kanadisches Barockorchester, das sich auf Alte Musik spezialisiert hat. Die musikalische Leitung des Orchesters wird von der Violinistin Jeanne Lamon übernommen. Gemeinsam mit dem Trio Arabica feiert das Ensemble die Musik und Kultur des 18. Jahrhunderts. Die Städte Leipzig und Damaskus befinden sich gleichermassen an den Schnittpunkten uralter Handelsrouten und waren ihrerzeit wichtige Epizentren für Gelehrte. Besonders berühmt waren beide Städte ausserdem für ihre Kaffeehäuser, in denen regelmässig die brillantesten Musiker der damaligen Zeit auftraten. Dieses Konzert beinhaltet Werke von Bach, Telemann, Händel und wahre Schätze der klassischen arabischen Musik. Musik, Worte und Bilder warden in diesem interkulturellen Setting verwendet, um zu verbildlichen, wie die Menschen, die damals geografisch durch grosse Distanzen voneinander getrennt waren dennoch dank Handel, Kunst und geteiltem Ideengut Gemeinsamkeit fanden und sich verbunden fühlten. Die Aufnahme entstand bei einem Konzert im Aga Khan Museum in Toronto. Konzipiert von Alison Mackay, mit einem Bühnenbild von Marshall Pynoski.
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11:12 12:00 48m
Klassische Musik
Beethoven – Sinfonie Nr. 6 in F-Dur: op. 68
Der Schweizer Dirigent Philippe Jordan und das Orchestre de l'Opéra national de Paris nahmen den kompletten Zyklus der Sinfonien von Ludwig van Beethoven in den Jahren 2014-2015 auf. In dieser Aufführung dirigiert Jordan Beethovens Sinfonie Nr. 6 in F-Dur, Op. 68, auch bekannt als die Pastorale Sinfonie. Der Komponist schrieb das Werk unmittelbar nach der Vollendung seiner Sinfonie Nr. 5. Beide Werke wurden im Dezember 1808 im selben Konzert uraufgeführt. Die Sinfonie Nr. 6 besteht aus fünf Sätzen, wobei die letzten drei Sätze ohne Pause gespielt werden. Jeder Satz trägt einen Titel, der eine Szene aus dem Landleben suggeriert. Die fröhliche Atmosphäre der ersten drei Sätze wird durch einen gewaltigen vierten Satz unterbrochen: Sturm, besonders dargestellt durch die Piccoloflöten, Blechbläser und Pauken. Der Sturm lässt am Ende des Satzes nach, woraufhin die Ruhe im letzten Satz zurückkehrt. Diese Aufführung wurde 2015 in der Opéra Bastille in Paris, Frankreich, aufgezeichnet.
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12:00 12:30 30m
Klassische Musik
Modena – The Belcanto School
12:30 13:48 78m
Klassische Musik
Septette von Mozart und Beethoven
Die Solisten des Lucerne Festival Orchestra präsentieren zwei Septette in diesem unterhaltsamen Konzert, das 2020 im Kultur- und Kongresszentrum Luzern (KKL) in der Schweiz aufgenommen wurde. Das Konzert beginnt mit Wolfgang Amadeus Mozarts Divertimento Nr. 11 in D-Dur, KV 251, auch bekannt als das 'Nannerl-Septett'. Der Komponist schrieb das Werk im Jahr 1776, wahrscheinlich zum Namenstag seiner Schwester Maria Anna, genannt 'Nannerl'. Das Septett ist für Oboe, zwei Hörner, zwei Violinen, Bratsche und Kontrabass geschrieben. Danach folgt Ludwig van Beethovens Septett in Es-Dur, op. 20, für Klarinette, Horn, Fagott, Violine, Viola, Cello und Kontrabass. Das Werk wurde 1799 geschrieben und erfreute sich bereits zu Lebzeiten des Komponisten grosser Beliebtheit. Viele Arrangements des Septetts erschienen für verschiedene Instrumentalbesetzungen, z. B. für zwei Gitarren und Klavier zu vier Händen, aber auch ein Trio für Klarinette (oder Violine), Cello und Klavier, das Beethoven selbst arrangierte.
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13:48 14:44 56m
Klassische Musik
Beethoven – 3. Sinfonie in Es-Dur: op. 55
Maestro Herbert Blomstedt gibt sein Debüt mit dem Lucerne Festival Orchestra und interpretiert Ludwig van Beethovens gefeierte Symphonie Nr. 3 in Es-Dur, Op. 55, 'Eroica' in diesem Konzert beim Lucerne Festival 2020. Nur einen Monat vor diesem Auftritt feierte der schwedische Dirigent seinen 93. Geburtstag – was man ihm aber kaum ansieht, da er stets Vitalität und Neugier ausstrahlt. Dieser Auftritt wurde im August 2020 im Kultur- und Kongresszentrum im schweizerischen Luzern (KKL) aufgezeichnet.
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14:44 15:12 28m
Klassische Musik
Schubert – Vier Impromptus: op. 90
Gäste: Roberto Prosseda
Roberto Prosseda (1975) spielt Mozarts 5. Klaviersonate und vier Impromptus, Op. 90 von Franz Schubert. Prosseda bringt das Konzert mit einer Interpretation des technisch anspruchsvollen Ballade No. 4, Op. 52 von Chopin zu einem krönenden Abschluss. Er ist besonders für seine Interpretationen einiger kürzlich entdeckter Werke von Mendelssohn und seine 9-teilige CD-Serie über Klavierwerke des Komponisten bekannt. Seit 2012 gibt der Italiener zudem Lehrkonzerte mit dem klavierspielenden Roboter TeoTronico. Sein Ziel ist es dabei, den Unterschied zwischen der direkten Umsetzung des Roboters und der menschlichen Interpretationskunst zu verdeutlichen.
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15:12 15:42 30m
Klassische Musik
Schumann – Fantasie in C-Dur: Op. 17
Gäste: Riccardo Schwartz
Nachdem er alle 32 Ludwig van Beethoven Klaviersonaten aufgenommen hat, um den 250. Geburtstag des Komponisten zu feiern, entschied sich der gefeierte italienische Pianist Riccardo Schwartz dazu, Soloklavierwerke von Robert Schumann aufzunehmen. Schumanns Fantasie in C, Op. 17, entstand 1836 und wurde vor der Veröffentlichung 1839 überarbeitet. Sie ist Franz Liszt gewidmet und zählt zu den bedeutendsten Klavierwerken Schumanns und der frühen Romantik. Die Komposition folgt einer freien Sonatenform: Der erste Satz ist rhapsodisch und leidenschaftlich, der mittlere ein grossartiges Rondo und das Finale langsam und meditativ. Riccardo Schwartz (1986) hatte das Privileg, als Solist mit vielen weltbekannten Dirigenten, darunter Gustav Kuhn und Yuri Temirkanov, aufzutreten. Er gab gefeierte Klavierrezitals und -konzerte in vielen renommierten Konzerthallen.
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15:42 16:03 21m
Klassische Musik
Bach – 5. Brandenburgisches Konzert
J. S. Bachs Sechs Brandenburgischen Konzerte gehört zu seinen bekanntesten Werken. Der Komponist schrieb diese zwischen 1711 und 1720 und widmete sie 1721 Christian Ludwig, Markgraf von Brandenburg. Zu ihrem 300-jährigen Jubiläum nahmen der tschechische Cembalist und Dirigent Václav Luks und das renommierte Barockensemble Collegium 1704 sechs Brandenburgischen Konzerte auf historischen Instrumenten auf. Die Konzerte basieren auf der italienischen Form des Concerto grosso, bei der eine Gruppe von Soloinstrumenten einem grossen Ensemble gegenübersteht. Bachs Brandenburgische Konzerte zeichnen sich durch bemerkenswerte Kombinationen von Soloinstrumenten und virtuosen Soli aus. Bei dieser Aufführung im Spiegelsaal des Köthener Schlosses präsentieren Luks und sein Collegium 1704 Bachs Brandenburgisches Konzert Nr. 5 in D-Dur, BWV 1050. Bemerkenswert ist, dass das Cembalo zusammen mit Flöte und Geige in diesem Konzert als Solist auftritt und nicht als Begleitinstrument. Das Stück gilt daher als eines von Bachs allerersten Klavierkonzerten.
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16:03 19:24 201m
Oper
Verdi – La forza del destino
Renato Palumbo dirigiert das Orchester und die Chöre der Opéra Royal de Wallonie-Liège in einer Aufführung von Giuseppe Verdis La forza del destino (Die Macht des Schicksals). Verdi und sein Librettist Francesco Maria Piave basierten das Werk auf einem spanischen musikalischen Drama des Dramatikers Angel de Saavedra, 'Don Álvaro o la fuerza del sino'. Komponiert für die kaiserliche russische Oper in St. Petersburg, wurde La forza dort 1862 uraufgeführt. Verdi überarbeitete die Oper später, und die endgültige Version wurde 1869 an der Scala in Mailand uraufgeführt. Diese Version wird heute üblicherweise aufgeführt. La forza erzählt die Geschichte der jungen Liebenden, des Edelmanns Don Alvaro und Leonora. Doch Leonoras Vater, der Marquis von Calatrava, erlaubt ihr nicht, ihren Geliebten zu heiraten. Als die Liebenden versuchen zu fliehen, löst sich ein Schuss aus Alvaros Pistole und tötet den Marquis. Die Macht des Schicksals ist unerbittlich und verspottet das Schicksal der Menschen. Zu den Solisten gehören Marcelo Álvarez, María José Siri, Simone Piazolla, Michele Pertusi, Enrico Marabelli und Nino Surguladze. Diese Produktion wurde 2021 an der Opéra Royal de Wallonie in Lüttich, Belgien, aufgezeichnet.
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19:24 20:30 66m
Klassische Musik
Beethoven – 9. Sinfonie in d-Moll, Op. 125
Gäste: Karita Mattila (Sopran), Violeta Urmana (Alt), Thomas Moser (Tenor), Eike Wilm Schulte (Bass)
Karita Mattila (Sopran), Violeta Urmana (Alt), Thomas Moser (Tenor), Eike Wilm Schulte (Bass), Schwedischer Rundfunkchor, Eric Ericson Kammerchor, Berliner Philharmoniker, Leitung: Claudio Abbado. Ludwig van Beethoven (1770-1827): Symphonie Nr. 9 d-Moll op. 125. Die Europakonzerte der Berliner Philharmoniker sind ein Beitrag des renommierten Orchesters zur europäischen Vereinigung. Sie finden jedes Jahr am 1. Mai (der Wiederkehr des Gründungstages 1882) in einem anderen europäischen Ort statt, im Jahr 2000 spielten die Musiker das 10. Europakonzert 'zu Hause' in der Berliner Philharmonie.
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20:30 21:30 60m
Klassische Musik
In der Probe: Zubin Mehta
Der indische Dirigent Zubin Mehta wurde 1977 Musikdirektor des Israel Philharmonic Orchestra und 1981 zum Musikdirektor auf Lebenszeit ernannt. Am 18. Juli 1996 führte das IPO unter der Leitung von Mehta erstmals die Tondichtung 'Till Eulenspiegels lustige Streiche', Op. 28 von Richard Strauss auf. Als einer der weltweit führenden Interpreten der grossen symphonischen Literatur, insbesondere der romantischen Werke von Anton Bruckner, Gustav Mahler und Richard Strauss, hat Mehta dieses äusserst beliebte Meisterwerk unzählige Male dirigiert, aber es war das erste Mal, dass er es von Grund auf einstudiert hat. Diese Episode 'In Rehearsal' zeigt einen intimen Blick auf den Dialog zwischen Mehta und den Mitgliedern des Orchesters, während sie Strauss' Tondichtung proben.
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21:30 23:00 90m
Klassische Musik
Mahler: Symphonie Nr. 9
'Gustav Mahler (1860-1911): Symphonie Nr. 9 D-Dur. Gewandhausorchester Leipzig, Leitung: Riccardo Chailly. Das Gewandhausorchester ist eines der traditionsreichsten Orchester der Welt. Sein Name stammt vom Messehaus der Tuchwarenhändler (Gewandhaus), das 1781 zur Spielstätte wurde. Den Ruhm begründete Felix Mendelssohn Bartholdy als Gewandhauskapellmeister von 1845 bis 1847. Ihm folgten zahlreiche andere namhafte Dirigenten, darunter Wilhelm Furtwängler, Bruno Walter und Herbert Blomstedt. Riccardo Chailly wurde 2005 Gewandhauskapellmeister. Diese Aufnahme entstand beim Eröffnungskonzert der Saison 2013/14 im Gewandhaus zu Leipzig.'
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23:00 00:51 111m
Klassische Musik
Beethoven – Sinfonien und Klavierkonzert Nr. 4
Iván Fischer leitet sein Budapest Festival Orchester (BFO) in einem Konzertprogramm, das der Musik von Ludwig van Beethoven gewidmet ist. Das Programm beginnt mit der Symphonie Nr. 1 in C-Dur, Op. 21 des Komponisten. Danach präsentiert Fischer Beethovens Klavierkonzert Nr. 4 in G-Dur, Op. 58, in dem Richard Goode als Solist auftritt. Der renommierte amerikanische Pianist (1943) ist bekannt für seine Interpretationen des Beethoven-Repertoires. Goode spielte alle fünf Beethoven-Klavierkonzerte mit dem BFO und Fischer ein, was ihm aussergewöhnliches Kritikerlob und eine Grammy-Nominierung einbrachte. Als Zugabe spielt Goode die Sarabande aus J. S. Bachs Partita in B-Dur, BWV 825. Das Programm schliesst ab mit Beethovens berühmter Symphonie Nr. 5 in c-Moll, Op. 67. Diese Aufführung wurde am 29. Januar 2017 in der Béla Bartók National Concert Hall in Budapest, Ungarn, aufgenommen.
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00:51 01:17 26m
Klassische Musik
Prokofjew – Peter und der Wolf
Der mexikanische Dirigent Carlos Miguel Prieto leitet die Orquesta Sinfónica de Minería in einer Aufführung von Sergei Prokofjews 'Peter und der Wolf', Op. 67. Geschrieben im Jahr 1936, ist 'Peter und der Wolf' eine kurze, erzählte Orchestersuite, die die Geschichte eines mutigen Jungen namens Peter erzählt, der mit seinem Grossvater am Rande eines Waldes lebt. Mit Hilfe seiner tierischen Freunde überwältigt Peter einen bösen Wolf und bringt ihn schliesslich in den Zoo. In dieser Suite wird jede Figur durch ein anderes Instrument oder eine Instrumentengruppe dargestellt, was eine grossartige Einführung in die Klänge des Orchesters bietet. Maestro Prieto gibt eine Einführung in die verschiedenen Teile der Suite. Diese Aufführung wurde 2021 im Auditorio Nacional in Mexiko-Stadt aufgenommen.
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01:17 01:44 27m
Klassische Musik
Beethoven – Streichquartett Nr. 6: Op. 18: Nr. 6
Gäste: Pierre Colombet (Geiger), Gabriel Le Magadure (Geiger), Marie Chilemme (Bratschistin), Raphaël Merlin (Cellist)
Das renommierte französische Streichquartett Quatuor Ébène feierte den 250. Geburtstag von Ludwig van Beethoven (1770-1827) mit einem aussergewöhnlichen Projekt: der Aufnahme aller sechzehn Streichquartette des grossen Komponisten. Fünf Jahre lang widmeten sich die Geiger Pierre Colombet und Gabriel Le Magadure, die Bratschistin Marie Chilemme und der Cellist Raphaël Merlin intensiv den 650 Seiten von Beethovens Partituren. Ihre Bemühungen gipfelten in der Aufführung des gesamten Repertoires für Streichquartett, das drei Jahrzehnte von Beethovens musikalischer Kreativität abdeckt, in sechs beeindruckenden Konzerten in der Philharmonie de Paris im November 2020. Quatuor Ébène erforschte jede Facette von Beethovens Streichquartett-Repertoire: von den jugendlichen Streichquartetten Opus 18 bis zu den Razumovsky-, Harfen- und Serioso-Quartetten (Opus 59, 74 und 95) aus seiner mittleren Schaffensperiode und schliesslich die Tiefe seiner späten Quartette (Opus 127 bis 135). Dieses Programm präsentiert Quatuor Ébène in der Aufführung von Beethovens Streichquartett Nr. 6 in B-Dur, Op. 18, Nr. 6, und Streichquartett Nr. 15 in a-Moll, Op. 132, aufgenommen am 24. November 2020 in der Philharmonie de Paris.
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01:44 02:00 16m
Klassische Musik
Classica Spotlight
Cinematic classical clips and energizing concert pieces featuring up-and-coming artists.
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